Umwoben von der Melodie des Lebens spiele ich dir einen Totentanz.

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"Verrätst du mir, wer ich bin?"


Ja... wer bin ich eigentlich? Eine mir selbst häufig gestellte... jedoch nie beantwortete Frage... Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine Vorstellung habe, wie ich "wirklich" bin... oder ob ich auf einem guten Weg dorthin bin... Fest steht nur, dass ich unterwegs bin, und ich bin gespannt für wie lange noch.

Seit nunmehr fast 19 Jahre weile ich auf dieser Erde und habe eigentlich erst vor etwa 4 Jahren angefangen mich wirklich mit meiner Umwelt zu beschäftigen, wie es wahrscheinlich bei vielen der Fall ist.... was vorher wahr, war nicht wirklich "Ich"... Vielleicht mein Körper... auch Grundzüge meiner jetzigen Persönlichkeit waren wohl schon vorhanden... aber im Endeffekt war ich nur ein weiterer farbloser Kiesel in den Weiten des Meeresgrundes.
Inzwischen bin ich der Meinung gefunden worden zu sein... ob von einem Künstler oder einem Schmierfink wird sich noch herausstellen. Jedenfalls gewinne ich mehr und mehr an Farbe, Form, Kanten und Ecken... bin also im Wandel des Seins...

Aber was bedeutet das?
Nun, die Beschäftigung mit den verschiedensten Facetten des Lebens wie z.B. Emotionen, zwischenmenschliche Beziehungen, Menschen in meinem Umfeld und mir selbst gerät immer mehr in den Vordergrund... wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob das zwingend Vorteilhaft ist. Fest steht für mich auf jeden Fall, dass ich nicht darauf verzichten möchte... ebenso wie andere wichtige Elemente in meinem Leben. Zu nennen wären da zunächst das Zeichnen, Schauspielerei und das Zusammenspiel mit anderen Musikern, da diese Bereiche derartige Glücksgefühle mit sich bringen, dass ich sie nicht missen möchte.
Ebenso wichtig simple wie berauschend finde ich aber auch das einfache Gespräch... Das Gespräch, dass sich vom oberflächlichen Gelaber aus Schule, Partys etc. abgrenzt... Das Gespräch, das sich im Gegensatz zu den üblichen Gesprächen nicht zwangsläufig auf die reale Welt, sondern vielmehr auf die Dimensionen und Welten der Gefühle und Gedanken fokussiert.
Musikalisch finde ich Richtungen wie Metal, (Mittelalter-)Rock, Jazz, Reggea, Irish Folk u.ä. sehr ansprechend, owohl es natürlich auch dabei immer ein wenig vom Künstler abhängt, ob es gefällt.

Das Problem an der Ungewissheit über die eigene Person ist ein gewisser Drang, sich manchmal zu verstellen das wahre ich von dem öffentlichen Auftreten möglichst auszuschließen und eine andere, ähnliche, aber nicht gleiche Person auftreten zu lassen... seine Maske aufzusetzen, und die Welt die Welt sein lassen...
Und ich bin (noch) eines ihrer Opfer...

Ich kann wohl nicht ganz beurteilen, wie viel man aus diesen Zeilen herauslesen kann... oder wie gewisse Zeilen interpretiert werde (können)... im Endeffek denke ich aber auch, dass es jedem selbst überlassen ist, was er hierrausliest/-lesen will...




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